Die Talsperre Kriebstein-mehr als nur ein Gewässer

Die Talsperre Kriebstein liegt idyllisch im Tal der Zschopau. Die Mauer ist an der Krone 4m breit und 230m lang. Sie wurde von 1927–1929 gebaut. Doch sie ist nicht nur ein beliebtes Ausflugsziel, sondern auch ein bekanntes Gewässer zum Angeln. So gibt es dort viele verschiedene Fische. Diese Fische (Knochenfische) kann man auf zwei verschiedene Arten unterscheiden. Die erste Möglichkeit ist: die Fische in Raub- und Friedfische zu unterteilen oder sie in Salmoniden, das sind die Forellen und Lachsartigen (Bachforelle, Bachsaibling), Perciden, auch Barschartige genannt (Flussbarsch, Zander), Cypriniden, die auch Karpfenartige genannt werden (Karpfen, Rotauge), Hechtartigen (Hecht), Welsartige (Wels) und Aalartige (Aal). Die dort am meisten anzutreffenden Fischarten sind die Cypriniden, speziell die Rotaugen. Diese Weißfische sind die Grundlage der Hauptnahrung der Raubfische.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                           Hans 9a

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Der größte in Deutschland vorkommende
Fisch ist der europäische Wels. 
 Der größte Süßwasserfisch der Welt ist  der Arapaima.
 

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Auch in der Talsperre Kriebstein gibt es solche Welse, jedoch ein Fang solcher Riesen ist sehr selten. Aber es gibt ja nicht nur Welse als Raubfische in der Talsperre, sondern auch Barsche oder Hechte. So gibt es logischerweise viel mehr Friedfische als Raubfische in einem Gewässer. Demnach gibt es auch die verschiedensten Angelmethoden auf Raubfische. Man kann mit Kunstködern oder mit Köderfisch angeln.

Kunstköder werden unterschieden in: Blinker, Spinner, Gummifisch, Wobbler

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