Praktika der 9. Klassen

Praktikum  als IT-Systemelektroniker

Mein zweiwöchiges Praktikum habe ich als IT-Systemelektroniker bei Computerheimservice Suhr absolviert. In diesen Betrieb werden Pc's, Laptops, Handys und Tablets repariert  und verkauft. Ich war hauptsächlich bei der Reparatur tätig. Der Betrieb ist ein Zwei-Mann- Betrieb, aber ich war mit meinen Chef alleine in Laden, da sein Mitarbeiter leider zu diesem Zeitraum erkrankt war. Mit meinen Chef hab ich mich gut verstanden und somit hat es Spaß gemacht, mit ihm zusammen zu arbeiten. Ich habe dort mein Praktikum absolviert, da ich gerne mit Pc's arbeite und mit ihrer Technik vertraut bin. Meine Arbeitszeiten waren in der ersten Woche von 09.00-13.00 Uhr. In der zweiten Woche habe ich von 09.00-18.00 Uhr gearbeitet mit einer Stunde Mittagspause zwischendrin. Ich durfte Pc's reparieren, neu aufsetzen, Viren entfernen und Softwareprobleme lösen. Nachdem mein Chef bemerkt hat, dass ich mich ganz gut mit der Materie auskenne, durfte ich so gut wie alle Rechner alleine reparieren, während er sich um den Laden und Außendienste gekümmert hat. Manchmal war es auch etwas langweilig, wenn ich mit allem fertig war und mein Chef im Außendienst war. Die meisten Kunden, die in den Laden kommen, sind meist ältere Menschen, die sich mit der Technik nicht gut auskennen. Es macht aber Spaß, den Leuten bei ihren Problemen zu helfen und wenn diese dann mit Freude wieder nachhause gehen. Insgesamt kann ich das Praktikum  jedem empfehlen, der begeistert von Technik ist und gerne anderen hilft.

Jakob Kellert, 9a

 

Logo Pc heimservice suhr

Mein Praktikum beim Architekten

Was denkt ihr, wenn ihr das Wort ,,Architekt" hört? Vielleicht Bob der Baumeister oder Emmet der Meisterbauer? Architekten sind Personen, die auf dem Gebiet der Baukunst ausgebildet sind, die Bauwerke entwerfen und gestalten, Baupläne ausarbeiten und deren Ausführung einleiten und überwachen. Ich habe mein ,,Architekten-Praktikum" bei dem Bauplanungsbüro Bauer, hier in Roßwein gemacht. Was ich genau gemacht habe, erzähle ich euch jetzt. Vorneweg- es waren sehr viele technische Aufgaben, also sehr viel am Computer:
-Erstellen von Fotodokumentationen
-Anlegen und ordnen von Akten und Ordnern
-Bearbeitung der Homepage (
http://www.bauplanung-bauer.de/ )
-Zeichnen am Reißbrett
-Besichtigung von Baustellen
-Vermessung einer Baustelle
-Zeichnen im Programm (AutoCAD)
-Bearbeitung von Bildern
-Falten von Bauzeichnungen und vieles mehr...

Das Falten von Bauzeichnungen mag vielleicht langweilig klingen, aber im Endeffekt ist es etwas, was man fürs Leben gelernt hat. Ich meine, nicht jeder kann behaupten, dass er Zeichnungen von A0 auf ordentliche Weise auf A4 falten kann, sodass man die Zeichnung immer noch ausfalten kann. Leider konnte ich erst am letzen Tag im Programm (AutoCAD) arbeiten, da die Firma im Moment viele Aufträge hatte und sie nur einen Bauzeichner, der im Programm arbeitet, haben.
Alles in allem hat es mir sehr viel Spaß gemacht und das Kollegium war sehr nett.
Ich würde es jedem empfehlen, der viel von Technik versteht und Interesse an dem Beruf hat.

Alina 9b

 Evangelische Grundschule Technitz

Zwei  Wochen mal keine Schule, von wegen. Ich hatte mich an meiner früheren Grundschule in Technitz mit einer Bewerbung im Zeitraum
vom 17.9. bis 28.9.2018 beworben und wurde zum Schülerpraktikum angenommen. In der ersten Woche war ich noch sehr unsicher mit den Kindern,  aber mit der Zeit wurde ich immer sicherer.  gesine-1


In den zwei Wochen war ich in allen Klassen von der 1. bis zur 4.  Zur Einschulung kriegt jede Klasse
einen Tiernamen, der bis zum Abschluss der Grundschule bestehen bleibt, wie zum Beispiel die Schildkröten
oder die Eichhörnchen. Die evangelische Grundschule gehört wie der evangelische Hort zum
christlichen Lernraum.

 

 

Bild: https://www.kirchgemeinde-doebeln.de/

Ich fühlte mich sehr gut aufgenommen von den Mitarbeitern und mit den Kindern konnte man während der zwei großen Pausen sehr
viel spielen und reden. Nach Wunsch verbrachte ich die meisten Stunden  in den Fächern Sport und Kunst. Was mir sehr viele nützliche Erfahrungen einbrachte.

Gesine 9b

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Christlicher-Schulverein-Technitz::40Döbeln/Technitz.

 

Ich habe mein Praktikum bei "Arten und Vielfalt" in Döbeln  absolviert und damit das Berufsbild Mediengestalter/-in Digital und Print entdeckt.
Vom 17.09 - 28-09.2018 war mein Praktikumszeitraum, in dem ich den Arbeitsalltag in der Firma kennenlernen konnte.
Ich schnitt bedruckte Plakate zu, entfolierte ein Auto (d.h. alte Werbefolien entfernen) und gitterte Drucke für Textilien aus. Das ist notwendig, wenn man Printentwürfe auf Shirts drucken will.
Ich durfte auch einen eigenen Druck designen und diesen Druck auf einen Pullover drucken.
Ich habe mich sehr wohl dort gefühlt, mein Betreuer und das junge Team haben immer Spaß auf der Arbeit, was mir sehr geholfen hat, mich in den Betrieb einzufügen.

Mir hat es sehr gefallen, diesen Druck zu designen. Deshalb würde ich es sehr gerne Schülern empfehlen, die auch diesen Beruf erlernen möchten.

Letizia N. 9a

 

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Vom 17.09.18-28.09.18 habe ich ein zweiwöchiges Praktikum im Klinikum Döbeln gemacht und damit das Berufsbild Gesundheits- und Krankenpfleger und Chemielaborant/-in  entdeckt
 

In der ersten Woche war ich bei der Inneren 2.analena-2
Also sozusagen dort wo die Patienten gepflegt werden.
Meine Hauptaufgaben waren:
-Patienten wiegen
-Essen austeilen
-Geschirr in Spülmaschine räumen
-Betten überziehen
Außerdem  durfte ich auch mithelfen beim:
Blut ziehen, Puls-, Blutdruck-und Temperatur messen.
Ich kann es mir eher nicht vorstellen, später Krankenpfleger zu werden.
Aber Menschen, die gerne mit Personen arbeiten wollen und sich nicht vor Blut ekeln, kann ich diesen Beruf sehr empfehlen.

Analena 9a

 

Ich habe mein Praktikum vom 17.09.18 bis zum 28.09.18 im Fachrankenhaus für Psychiatrie und Psychotherapie Bethanien in Hochweitzschen gemacht.

Ich habe täglich von 7 bis 15 Uhr gearbeitet und hatte davon eine halbe Stunde Frühstücks- und eine halbe Stunde Mittagspause.

In der ersten Woche habe ich im medizinischem Aufnahme Zentrum (MAZ) gearbeitet. Ich wurde nett empfangen und meine Aufgaben waren : EKG und EEG Befunde aussuchen und sortieren, die Patienten von Station abholen und zum EKG begleiten, Blut ins Labor schaffen und bei Patientenaufnahmen assistieren.

In der zweiten Woche war ich auf der Gerontostation (G1). Dort waren meine Aufgaben: mit den Patienten beschäftigen;  mit ihnen spazieren gehen;  helfen bei Frühstück, Mittag und Vesper und bei Therapien zuschauen und helfen. Ich durfte bei einem Demenztest zuschauen, durfte  an der Depressionstherapie und bei der Morgenrunde teilnehmen.

Meiner Meinung nach waren diese zwei Wochen sehr lehrreich und haben mir bei meiner Berufswahl ein wenig weitergeholfen.

Tammy 9a

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Ich habe mein Praktikum im Toom-Baumarkt verbracht. Es war ein lehrreiches Praktikum, weil man richtig arbeiten musste. Ich habe von 8 Uhr bis 16 Uhr gearbeitet, mit einer Stunde Pause, die man sich selbst einteilen konnte. Ich habe mit 3 Azubis gearbeitet. Ich musste in allen Bereichen alles mögliche einräumen, zum Beispiel im Garten, in den Baustoffen, usw. Am meisten war ich in der Baustoffabteilung. Die Mitarbeiter waren sehr nett zu mir und immer wenn ich Hilfe gebraucht habe, haben sie mir geholfen. Ich durfte leider die Waren, die ankamen, nicht annehmen, aber ich durfte sie auspacken, einlesen (das ist die Kontrolle, ob alle Waren angeliefert wurden) und einräumen. 
Ich würde es niemandem empfehlen, weil man immer ausräumen muss, ich fand, dass es kein schönes Praktikum war, wahrscheinlich auch deshalb, da ich mir das Ganze anders vorgestellt habe.

Florian 9a

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Mein Praktikum im

Reha-Zentrum- Roßwein GmbH
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Das Zentrum dient der Region als Genesungsstelle ( Heilstelle von Körperdefekten), wie z.B. Gleichgewichtsstörungen oder Defekte in der menschlichen Motorik werden hier behandelt. Der Betrieb ist sehr vielfältig und spannend für jeden, der gerne mit Menschen arbeitet und das Sportliche im Leben liebt.

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https://www.reha-zentrum-rosswein.de/vorstellung.php

Der Beruf als Physiotherapeut ist sehr vielfältig und beinhaltet so ziemlich alles, was man mit Menschen eben machen kann. Ich konnte bei Massagen zuschauen, fast alle Geräte benutzen, habe Strom angelegt gekriegt und lag auf dem Wasserbett. Das Wasserbett ist dazu da um die Muskelfasern zu lockern und den Körper zu entspannen.

So sieht es aus:
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Ich empfehle den Beruf für alle die, dehnen es nix ausmacht, den ganzen Tag zu stehen und ältere Personen zu massieren. Der Beruf ist körperlich sehr anstrengend, was ich in dem Maße nicht vermutet hätte.

Cedric 9b

 

Praktikum bei der Pflegeeinrichtung
Berta Börner

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Hallo, mein Name ist Jeremy-Steven Triska.
Ich bin ein Schüler der Geschwister-Scholl-Oberschule in Roßwein und ich bin in der 9. Klasse.
Vom 17.09. bis zum 28.09.2018 war ich beim Praktikum in der Pflegeeinrichtung "Berta Börner" in der Herrmannstraße.
Es gibt drei Berufsfelder und diese sind in den Bereichen Pflege, Betreuung und Verwaltung.
Die Pflege ist mit Abstand der anstengenste, aber im Gegensatz dazu auch der bestbezahlteste Bereich von allen. Der Pfleger muss den Patienten bei der Hygiene helfen z.B. Zähne putzen, waschen, Stuhlgang, u.s.w.
Die Betreuung ist leichter als die Pflege und deshalb auch nicht so gut bezahlt. Der Betreuer muss sich um die Unterhaltung der Patienten kümmern,z.B. mit ihnen spielen, Sport machen, etwas vorlesen u.s.w. Die Verwaltung ist für die ganzen Dokumente und Finanzen verantwortlich. Ich war in meinem Praktikum in der Betreuung. Mir hat der Einblick im Berufsleben vom Betreuer sehr gut gefallen.

Jeremy 9b

 

Praktikum bei Söhnel- Elektroanlagen

Ich habe mein zweiwöchiges Praktikum bei Söhnel- Elektroanlagen auf der Dr.-Gemeinhardt- Straße 5a absolviert. Um 8.00 Uhr begann meine Arbeitszeit und um 15.00 Uhr endete diese. Dort werden Schaltschränke und Photovoltaikanlagen gebaut. Ich durfte beim Schaltschrank verkabeln und beim Lager einräumen helfen. Alle Mitarbeiter waren sehr nett. Ich kann diesen Praktikumsplatz jedem weiterempfehlen, der sich dafür interessiert. 

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Quelle:  rosswein.jetzt

Toni S. 9a

 

WelWel Logo L. Hent.
https://nreins.de/firmeninfo/73448-welcome-wellness-sport-und-freizeitzentrum-doebeln

Ich hab mein Praktikum im Welcome Wellness (WelWel) absolviert. Ich fand  das Praktikum sehr gut, mir hat es sehr gefallen. Aber Fitnesskauffrau würde ich trotzdem nicht lernen, weil man in Schichten arbeiten muss, was mir nicht gefällt, weil ich dann Handball aufgeben müsste für den Job. Aber Handball ist mein Leben, also kann ich es nicht einfach aufgeben. Meine Einsatzbereiche waren einmal der Service und der Fitnessbereich oben. Ich war meist im Servicebereich (Check-in). Wenn ich im Check-in- Bereich war, hab ich meist geputzt oder Leute eingecheckt oder ausgecheckt. Das ging eigentlich die meiste Zeit so. Wenn ich dann auch mal auf der Fläche war (Fitnessbereich), dann war ich immer bei Beratungsterminen oder bei einem EMS-Termin(Elektischer Muskelstimulator).  Ich würde es schon weiterempfehlen, aber es muss euch bewusst sein, dass man nicht nur auf der Fitnessfläche ist. Man ist auch oft im Servicebereich oder man muss Bürozeugs machen.

Leonie 9b

 

Praktikumsbericht 9a
Der Tag begann um 8:45 in der Rechtsanwaltkanzlei von Herrn Maaß und endete um 18:00Uhr.
Meine Aufgaben waren hauptsächlich die Sortierung und Archivierung von Akten. Das ist eine Tätigkeit, die ziemlich viel Konzentration und Genauigkeit erfordert, da es recht ermüdend ist, aber innerhalb der ersten 3 Tage wurde es Routine und ich hab diese Aufgabe mit Leichtigkeit erledigt.
Zu dem Berufsfeld gehört natürlich auch die Entgegennahme von Anrufen und  die Betreuung von Kunden. Das fiel mir anfangs recht schwer, aber auch das wurde nach paar Tagen ziemlich einfach. Jeden Freitag kam die Firma Reisswolf™ und hat mit mir die veralteten Akten vernichtet.
Außerdem hab ich für Herrn Maaß eine kleine Website eingerichtet, da er dafür nicht die Zeit hat.
Ich durfte Herrn Maaß 2x auf einen Gerichtstermin begleiten, was ziemlich spannend war. Die Richter waren so nett und haben alles so ausführlich wie möglich beschrieben, damit ich den Rechtsstreit verfolgen konnte.
Der erste Gerichtstermin war ziemlich schnell vorbei, da der Mandant von Herrn Maaß ziemlich wenig Beweise vorlegen konnte und er hat Ihn zuvor darauf aufmerksam gemacht, dass es wenig Erfolgschancen gäbe, aber Herr Maaß hat noch geschafft aus dem einen Gutachten herauszuschlagen, was möglicherweise dem Mandant die nötigen Beweise liefert.
(Inhalt des Rechtstreits: Das Auto von "unserem" Mandanten wurde beschädigt als dieser auf einem Parkplatz stand und beschuldigt nun eine Person, die direkt neben ihm stand als er wiederkam. Das genau diese Person den Unfall verursacht hat, ist nicht beweisbar, da dies ein öffentlicher Parkplatz ist und in der Zeit als er nicht im Auto war, so ziemlich jeder sein Auto beschädigt haben kann.)
Der zweite Gerichtstermin war sehr interessant, da nur die Referendarin vom Rechtsanwalt des Gegners anwesend war.  Sie war noch ziemlich jung und hatte noch keinerlei Erfahrung als Rechtsvertreter. Der Herr Maaß hatte dadurch eine Menge Angriffsfläche und hat sie wortwörtlich in der Luft zerfetzt, da sie sich kaum darauf vorbereitet hat und schon 15min Verspätung hatte. Er hat die Fakten und die Sinnlosigkeit dieses Falles sehr stark betont, den Richter und die Zuschauer auf seine Seite gezogen. Daraufhin hat die Referendarin angefangen zu weinen und sich die Augen abgewischt.
(Inhalt des Rechtstreits: der eigentliche Rechtstreit war eigentlich vorbei und es ging nur noch um eine Gebühr von ca. 20€.)

Als RA braucht man Durchhaltevermögen und darf sich einen Rechtstreit nicht zu Herzen nehmen.

Elias Braun 9a
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Praktikum im Kindergarten Bussi Bär

Ich habe mein Praktikum im Kindergarten "Bussi Bär" gemacht. Der Kindergarten ist in Roßwein. Ich war 14 Tage dort. Ich habe mir den Beruf Erzieherin angeschaut. Die erste Woche war ich in der Mäusegruppe bei den 3- bis 4- jährigen. In der zweiten Woche war ich bei den Ältesten in der Fuchsgruppe. Die waren 5 bis 6 Jahre alt. Ich habe dort hauptsächlich mit den Kindern gespielt und auf sie aufgepasst. Am Ende des Tages war ich immer erschöpft. Als Berufswunsch kommt es für mich  nicht in Frage, weil man dort in Schichten arbeitet. Die Kinder in der Fuchsgruppe hören nicht immer. Außerdem weil man am Anfang Springer ist und dadurch keine eigene Gruppe hat. Ein Springer sind eine oder zwei Person im Kindergarten, die für die Erzieher einspringen, wenn sie krank sind oder eben einen wichtigen Termin haben. Die meisten Mitarbeiter waren nett.

Sarah B. 9b