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Weihnachtstraditionen

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Weihnachtsessen in Deutschland

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Nicht nur an Heiligabend wird viel gekocht, sondern auch schon in der Vorweihnachtszeit/Adventszeit wird viel gebacken. In dieser Zeit sind vor allem Kekse und Stollen sehr beliebt. Jede Familie hat dabei ein Lieblingsrezept. Wir zeigen euch unseres für ca. 50 leckere Schoko-Plätzchen:
Zutaten

300 g

Mehl

150 g

Butter

100 g

Zucker

Eier

1/2 Pck.

Backpulver

2 EL

Kakaopulver, je nach Geschmack

n. B.

Puderzucker

Zubereitung
Alle Zutaten zu einem Mürbeteig verarbeiten. Wenn der Teig noch nicht fest genug ist, einfach noch einen oder zwei EL Mehl dazugeben.
Der Teig wird in Frischhaltefolie gewickelt und 30 Minuten in den Kühlschrank gestellt. Wenn die Zeit um ist, den Teig dünn ausrollen und die Plätzchen ausstechen.
Den Backofen auf 180°C vorheizen. Dann die Plätzchen ca. 10 Minuten backen.
Auskühlen lassen, dekorieren und fertig! 

Doch zu Weihnachten geht es erst richtig los. In deutschen Regionen gibt es viele verschiedene Traditionen, was das Essen anbelangt.

Bei uns in Sachsen ist der Kartoffelsalat mit Weißwurst/ Würstchen äußerst beliebt und landet bei vielen Heiligabend auf dem Teller.
Im Erzgebirge wird oft ein Neunerlei zubereitet, welches eine besondere Bedeutung hat. Es besteht aus:

  • Bratwurst, steht zum Erhalt von Herzlichkeit und Kraft
  • Sauerkraut steht dafür, dass einem das Leben nicht sauer wird
  • Linsen stehen dafür, dass einem das Kleingeld nicht ausgeht
  • Klöße, Karpfen und Hering stehen dafür, dass das große Geld nicht ausgeht
  • Gans, Schweinebraten und Kuhhase stehen dafür, dass einem das Glück treu bleibt
  • Kompott steht dafür, dass man sich des Lebens erfreuen kann
  • Semmelmilch steht dafür, dass man nicht erkrankt oder Buttermilch, dass man keine Kopfschmerzen hat
  • Nüsse oder Mandeln stehen dafür, dass der Lebensalltag im nächsten Jahr gut abläuft
  • Pilze oder rote Rüben schließlich sollen Freude und Glück bringen oder gutes Wachstum für das Getreide bedeuten.


Im Süden (Bayern) wird Karpfen bevorzugt.
Nicht nur in Sachsen, sondern auch in der Nordhälfte ist Kartoffelsalat ebenfalls sehr begehrt.
In Niedersachsen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz gibt es oftmals Raclette oder Fondue.
Gänsebraten wird in Brandenburg und Thüringen sehr gerne gegessen.
Auch für Vegetarier oder Veganer gibt es schöne Rezepte, um die Weihnachtszeit in vollen Zügen genießen zu können. Vegetarier können beispielsweise auf Nussbraten zurückgreifen und Veganer auf Tomaten-Quiche oder auf "Falsche Ente".
So schnell die Weihnachtszeit anfing, ist sie auch schon wieder vorbei. Mit Silvester ist dann das "Fressen" erstmal beendet, denn Silvester kommen ja dann die guten Vorsätze dran- abnehmen, Sport machen, nicht mehr rauchen.

Bei vielen ist aber auch am 31.12. Raclette Tradition, Fondue ist ebenfalls ein Klassiker. Silvesterkarpfen ist auch ein typisch deutsches Neujahrsessen. Ob es da mit den guten Vorsätzen klappt?

Rebecca/ Selina 10a

Der Schwibbogen

Geschichte:
Der Schwibbogen entstand im 18. Jahrhundert in der erzgebirgischen Stadt Johanngeorgenstadt. Damals bestanden sie noch aus Metall, doch ab dem 20. Jahrhundert wurden sie schließlich aus Holz gefertigt.

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(Fotos erzgebirge-palast.de,masa-thoene.de)

Bedeutung:

Viele glauben, dass der Bogen den Eingang eines Stollens darstellen soll, doch das ist falsch. Auf vielen älteren Schwibbogen sind Sonne, Mond und Sterne zu sehen, deshalb nimmt man an, dass er den Himmelsbogen symbolisiert.
Die Lichter stehen für die Sehnsucht der Bergleute nach Tageslicht. Denn da sie sehr früh ins Bergwerk gingen und erst spät in der Nacht zurückkamen, sahen sie es nicht.
Die dargestellten Motive spiegeln den Alltag der Bergleute wieder. Oft werden darauf aber auch Handwerker, Tiere des Waldes oder die Geburt Christi abgebildet.
Heute werden die Schwibbogen in der Regel mit elektrischen Lampen beleuchtet, aber auch die Variante mit Kerzen ist noch beliebt.
In welcher Form auch immer, der Schwibbogen ist bis heute eines der beliebtesten Weihnachtsdekorationen und ein Verkaufsschlager.

Anne/Vanessa 10a

Die Geschichte der Weihnachtskugeln

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Entstanden ist der Glasschmuck etwa Mitte des 19. Jahrhunderts in Thüringen. Angeblich stammt die Idee Weihnachtsschmuck aus Glas zu machen von einem armen Lauschaer Glasbläser, der sich zu dieser Zeit im Jahre 1847 auf Grund der teuren Preise sich nicht einmal Walnüsse und Äpfel leisten konnte. Allerdings gibt es keine festen Beweise, dass dies eine wahre Geschichte ist. Der erste Auftrag eines Glasbläsers war 1848, wo er sechs Dutzend Glaskugeln für den Weihnachtsbaum herstellen sollte. In den Anfängen der Herstellung nutzten die Glasbläser eine gesundheitsschädliche Legierung aus Zinn und Blei zur Verspiegelung der Glasoberflächen. 1870 gelang es Justus von Liebig, Glaskörper mit einer Silberlösung zu beschichten und zum Glänzen zu bringen, allerdings nicht um Weihnachtsschmuck zu verschönern. Um das Jahr 1880 importierte der US-Amerikaner Frank Winfield Woolworth die ersten Christbaumkugeln in die Vereinigten Staaten. Durch den großen Aufschwung an Nachfragen und die Erweiterung der Produktion verringerte sich die wirtschaftliche Krise der Glasbläser in Deutschland. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Produktion fortgesetzt und es startete mit Maschinen eine Massenproduktion. 1950 wurden auch Kugeln aus Kunststoff immer beliebter. In der Glasbläserstadt Lauscha wird heute noch in traditioneller Handwerkskunst der gläserne Christbaumschmuck hergestellt. Die Designs wurden immer unterschiedlicher und verrückter, wie man z.B. an der Weihnachtsgurke gut erkennen kann.

Kathy 9a

Der Stollen

Stollen werden ganzjährig hergestellt.
Wenn man sie (wie traditionell überwiegend) in der Advents- und Weihnachtszeit herstellt oder verzehrt, bezeichnet man sie auch als Christstollen oder Weihnachtsstollen, ohne dass es prinzipiell Unterschiede in der Rezeptur gibt.
In Roßwein gibt es viele alteingesessene Bäcker : -Schmidt, Franke, Zschiesche
Bäckerei Schmidt macht jedes Jahr auf dem Weihnachtsmarkt bei dem alljährlichen 'Riesenstollen' mit und das seit 2001, diese Idee kam von dem Bürgermeister und Bäcker Schmidt setzt die Idee um. In der Adventszeit werden die meisten Stollen verkauft, am beliebtesten sind die Quarkstollen oder auch der ganz normale mit Rosinen. Die Bäckerei hat auch dieses Jahr wieder den Riesenstollen gemacht, er wog 45 kg und war ca. 4,10m lang.
Bäckerei Zschiesche gibt es ungefähr seit 1889, diese Bäckerei verkauft auf dem Weihnachtsmarkt im Rathaus Kindergebäck, zum Beispiel Lebkuchenfiguren. Die Bäckerei hat 8 verschiedene Lebkuchen/Lebkuchenfiguren, auch diese Bäckerei hat 4-5 verschiedene Stollen. Ein Stollen davon ist zum Beispiel der Mandelstollen, doch auch bei diesem geht der Rosinenstollen weg.
Die Familie Franke hat die Bäckerei 1964 übernommen, die Bäckerei verkauft am meisten Rosinenstollen, Mandelstollen, Quarkstollen + 5 weitere.

Cora/Nick/Jennifer 10a

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Vorbereitung auf die Weihnachtszeit

 

So langsam nähert sich die Weihnachtszeit, viele Geschäfte in Roßwein bereiten
sich darauf vor. Bei der Bäckerei Körner gibt es Weihnachtswaren ab November.
Diese sind Stollen, Teekuchen und Baumkuchen. Ab dieser Zeit ist bei der Bäckerei
auch mehr los.
Bei der Fleisch- und Wurstwaren GmbH gibt es in der Woche vor Weihnachten Enten,
Gänse und Kaninchen zu kaufen, diese muss man aber vorbestellen. Produkte, die immer
vorhanden sind, aber an Weihnachten besonders gut laufen, sind Wiener und
Kalbfleisch. Weißwurst stellt der Betrieb nur für die Weihnachtszeit her.
Die Enten werden vom Chef der Fleischerei selbst gehalten und die Kaninchen
kommen aus dem Erzgebirge.
"Das Lädchen" in Roßwein hat eine kleine aber feine Auswahl an
Weihnachtsprodukten. Ab Oktober oder November kann man Lebkuchen
und Weihnachtskerzen kaufen.
Die Inhaberin Regina Baier von "rb Geschenke" hat einen sehr schönen
Laden mit sehr viel Dekoration und Süßwaren für Weihnachten. Sie hat

zum Beispiel Schwibbögen und viele Kunsthandwerkswaren von Seiko,
Blank, Hubrig, Ulbricht, Kunert, Seiffener Volkskunst und Goebel
sogar ganzjährig. Süßwaren hat sie zum Beispiel von der Firma
SanBeam.
Die Bürger bereiten sich natürlich auch auf Weihnachten
vor. Viele Leute haben an Weihnachten einen Tannenbaum
in ihrem Wohnzimmer stehen. Viel der Befragten bevorzugen einen
künstlichen, nur wenige haben einen natürlichen. Die Dekoration
der Wohnung ist fast immer traditionell mit Nussknacker, Räuchermännern
und auch Engel von Blank oder Wendt und Kühn.
Manche haben auch einen Adventskranz. Zur Kirche
gehen aber nur manche.

Laura, Jasmin, Pietje 9a/b

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Weihnachten auf der ganzen Welt

Währenddessen wir uns auf die weihnachtlichen Traditionen in unserem Land konzentrieren, wie z.B. den "Weihnachtsmann" an Heiligabend und Fensterschmücken vor dem 1. Advent, haben wir uns mal gefragt, wie Weihachten in anderen Ländern abläuft und gefeiert wird. Wir haben ein paar Beispiele dazu herausgesucht, wie z.B. Australien, Amerika, usw.
Australien
In Australien fällt Weihnachten in den Sommer. Der Weihnachtsmann trägt statt seinem Mantel lieber Badehose. An manchen Stränden kommt er statt auf einem Schlitten, auf einem Surfbrett zur
Bescherung. Da es keine ,,echten" Tannenbäume gibt, wird zu Hause ein künstlicher Weihnachtsbaum aufgestellt und festlich geschmückt. Dies kann schon Anfang Dezember erfolgen.
Amerika
Weihnachten in den USA ist bunt. Dort gibt es für unsere Augen eher ,,kitschige" Dekorationen an den Häusern. Sogar der Weihnachtsbaum wird mit einer Lichterkette geschmückt.
Großbritannien
Der Weihnachtsmann in Großbritannien ist der ,,Father Christmas". Seit 1885 ist es Tradition, sich am ersten Weihnachtsfeiertag, bei eisigen Temperaturen in den Ärmelkanal zu stürzen. Kinder hängen ihre Weihnachtssocke an den Kamin oder an das Fußende ihres Bettes, damit dieser vom Weihnachtsmann gefüllt werden kann.
Hawaii
Hawaii gibt sich trotz der großen Hitze weihnachtlich.
Trotz 30 Grad im Schatten hängen Lichterketten am Haus, Eiszapfen werden simuliert und Eiskristalle ans Fensterbrett gesprüht. Auch hier kommt der Weihnachtsmann oft auf dem Surfbrett.

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Italien
In Italien ist Weihnachten ein großes Familienfest.
In einigen Teilen Italiens werden die Geschenke durch "Gesü bambino" (Christkind) an Heiligabend gebracht. Ansonsten werden Kinder am Dreikönigstag(Nacht vom 5. zum 6. Januar) beschenkt.
Niederlande
Es steht statt Heiligabend der 6. Dezember (Nikolaus) im Mittelpunkt. Vom niederländischen Sinterklaas sagt man, dass er das Jahr über in Spanien lebt und Mitte November mit einem Dampfschiff in den Niederlanden eintrifft, was in vielen Küstenorten jeweils nachgespielt wird.
Spanien
In Spanien sind es traditionell die 3 Heiligen Könige, die den Kindern am 6. Januar anstelle vom Weihnachtsmann oder des Christkindes die Weihnachtsgeschenke bringen. Unartige Kinder bekommen statt Geschenke nur "essbare Kohlenstücke". Mittlerweile kommt es auch in Spanien zur Vermischung der Weihnachtsbräuche, so sind heutzutage stellenweise Weihnachtsbäume und der Weihnachtsmann als Gabenbringer am Heiligen Abend usus.
Russland
Weihnachten wird in Russland am 7. Januar gefeiert. Das entspricht im Julianischen Kalender dem 25. Dezember. Die Tradition das Väterchen Frost mit seiner Enkelin, die Geschenke bringt, ist in vielen Ländern in Osteuropa verbreitet. Der Tannenbaum wird in Russland als "Jolka" bezeichnet. Bunter Lamettaschmuck und auch Papierschlangen gehören unbedingt dazu. Die Schneeflocken werden auch aus Papier gebastelt und ans Fenster gehängt. Oben auf dem Tannenbaum wird der Rote Stern aufgestellt, der noch aus der Sowjetzeit stammt und den Roten Stern auf dem Kreml symbolisiert. In den letzten Jahren wird er immer häufiger durch Glasfiguren ersetzt. Der "Jolka" kann auch mit Bonbons geschmückt werden und aus Watte gemachtem Schnee.
Frankreich
In Frankreich lieferte früher "Saint Nicolaus" seine Geschenke am 6. Dezember ab. Heute bringt "Pe`re Noe`l" die Geschenke in der Nacht vom 24. bis 25. Dezember. Er kommt durch den Schornstein und legt seine Gaben in die bereitgestellten Schuhe. Er trägt ein langes, rotes Gewand mit Zipfelmütze.
Japan
In Japan ist Weihnachten kein offizieller Feiertag, aber trotzdem sehr populär. Es ist eine gute Gelegenheit für Paare, sich kennen zu lernen oder für Gruppen um Partys zu feiern.
Afrika
Am Heiligen Abend haben vor allem die Kinder alle Hände voll zu tun, denn sie müssen das Haus sauber machen und schmücken. Außerdem ist es ihre Aufgabe, das festliche Essen vorzubereiten. Am 25. Dezember feiern sie dann mit ihrer Familie das Weihnachtsfest mit einem großen Festmahl. Nach dem Essen gehen sie dann in ihrem Dorf von Haus zu Haus und wünschen sich gegenseitig frohe Weihnachten. Dabei werden auch kleine Geschenke ausgeteilt. Wieder zu Hause wird dann bis in die frühen Morgenstunden weiter gefeiert und getanzt. Anstatt Tannen werden allerdings Affenbrot - Bäume oder Plastikbäume zum Schmücken genutzt.

Jennifer und Marie 10b

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Weihnachten in Roßwein


In einer kleinen Straßenumfrage haben wir die fleißigen Roßweiner žWeihnachtsmänner und žWeihnachtsfrauen befragt, wie und wann sie ihr zu Hause weihnachtlich einrichten. Dabei gab es sehr unterschiedliche Aussagen.

Dekoration der Wohnung
Die meisten schmücken ihre Wohnung ein Tag vor dem ersten Advent, dazu gehört zum Beispiel: Fensterdekoration mit verschiedenen Lichtern und Lichterketten, Sterne, Schneemänner, Weihnachtsmänner und Schwibbögen.
Der Weihnachtsbaum
Die Wahl des Weihnachtsbaumes fällt ebenfalls sehr unterschiedlich aus: Die einen bevorzugen einen künstlichen Baum und die anderen eine natürliche Tanne.
Auch beim Schmücken unterscheiden sich die Geschmäcker, z.B.: farbig oder schlicht, mit oder ohne Lametta, Kugeln oder Schleifen, elektrische Beleuchtung oder
mit Batterien.
Räucherkerzen - Ja oder Nein?
Zur Weihnachtszeit gehören natürlich auch Räucherkerzen dazu, aber nicht jeder hat diese gern im Haus. Die meisten haben sie hauptsächlich im Flur oder im Wohnzimmer verteilt.
Kauf der Weihnachtsgeschenke
Beim Kaufen von Weihnachtsgeschenken teilen sich die Meinungen ebenfalls. Manche kaufen sie nach dem ersten Advent, andere schon das ganze Jahr über, um dann nicht den Stress zu haben.
 

Die Wünsche unserer Schüler

Ich habe mich in jeder Klassenstufe erkundigt und bin zu verschiedenen Erkenntnissen gekommen.

Aus der fünften Klasse wünscht sich ein Junge einen Nike-Fußball und Süßigkeiten, ein anderer Lego und ein kleines Mädchen einen Welpen. In der 6a haben so gut wie alle Wünsche einen elektronischen Hintergrund. Favoriten sind die X-Box, ein Fernseher, ein Nintendo und die Wii-U. In der siebten Klasse freut sich ein Mädchen auf ein neues Handy, ein anderes auf besondere Stifte und teures Papier, um schöne Kunstwerke zu gestalten. In der achten Klasse fiel das Wort "Gymnastikmatte". Ein anderer Wunsch ist "Weltfrieden & Gesundheit", welchen übrigens auch Frau Rappräger erwähnte. Die 9. Klassenstufe legt wert auf Geld, ein Handy, eine Kamera und Klamotten bzw. Schuhe. Ebenfalls sind etwas ausgefallenere Wünsche wie Konzertkarten und ein "richtiges" Keyboard dabei. In der zehnten Klasse gibt es für ein Mädchen an Heiligabend eine GoPro (Action Cam).

Fazit: Natürlich wünscht sich jeder etwas anderes, aber an unserer Schule stehen elektronische Geräte im allgemeinen an erster Stelle.

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